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Wenn man aus dem Internet Software (freie oder kommerzielle) runter lädt, ist immer Vorsicht geboten. Die Software braucht, damit man sie installieren kann, bestimmte Rechte auf dem Computer. Hat man der Software diese Rechte gegeben, kann sie damit einigen Schaden anrichten, den Rechner unbrauchbar oder angreifbar machen. Virenscanner und Malware-Detection-Kits können nicht garantieren, dass man sich nichts „einfängt“.

Auch aus vermeintlich sicheren Quellen kann man sich Schadsoftware runter laden, aber zusammen mit der entsprechenden Sicherheitssoftware reduziert man das Risiko doch erheblich. Deswegen hier unsere kleiner „Leitfaden“ zu sicherer Software.

Gute Quellen für Software

Eine der sichersten Quellen ist das Heise Software Verzeichnis. Der Verlag überprüft sogar einen Teil der angebotenen Software mit Virenscannern. Da der Verlag zudem einen sehr guten Ruf bei der Entdeckung von Schadsoftware hat und als einigermaßen integer gilt, sind hier eingeschleuste Schadprogramme sehr selten. Auch sind hier die richtigen Adressen für den Download vom Autor/Hersteller zu finden – gerade bei beliebter Software liegen häufig Download-Portale in den Suchmaschinen weit vor der nicht selten vernachlässigten Seite des Programmierers.

Auch die Konkurrenz bietet einen ähnlichen Service: CHIP Downloads, ebenso mit eigenen Virenscannern überprüft. Heise ist etwas übersichtlicher und bietet eine gute „ähnliche Software“-Funktionalität an, dafür hat CHIP mehr Programme, teils aber auch recht zweifelhafte – welche bei Heise, insbesondere angeregt durch die aktiven Foren, schnell als entsprechend „neugierig“ oder „unbrauchbar in der Umsonst-Version“ geoutet werden.

Wenn man OpenSource-Software sucht, dann findet man diese meist auf Sourceforge. Die Software wird hier nicht besonders überprüft, aber da der Quellcode frei zugänglich ist („offen“) und die Nutzer zahlreich und häufig entsprechend qualifiziert sind, werden Schadprogramme hier vergleichsweise schnell erkannt und sind eher selten. Achtung: Hier wird ausschließlich Englisch gesprochen.

Dort nicht fündig geworden?

Über die Suchmaschine des Vertrauens findet sich meist doch noch Software, die die Anforderungen erfüllen könnte – was nun?

  • Wer hat’s geschrieben? Nach Autor und Software in Suchmaschine der Wahl suchen: Aktive Community, Auftreten unter bürgerlichem Namen, ggf. Arbeit an Uni oder anderen Software-Projekte sind gute Anzeichen.
  • Software aus Tauschbörsen und Download-Plattformen ist sehr häufig mit Schadsoftware versehen – auch legale Software! Suchen Sie lieber nach einer anderen Quelle. Es gibt keinen guten Grund, beim Vertrieb von Software Tauschbörsen/Download-Plattformen zu verwenden.
  • Grundsätzlich gilt: Vorsicht bei Registrierungen schon für den Download – dies wird nur selten verlangt und dann nur von bekannten Firmen, häufig sind dies sog. „Abo-Fallen“.
  • Wenn es gar nicht anders geht, sollte man vor der Installation der fraglichen Software sein komplettes System sichern – und das System danach als kompromittiert betrachten. Am besten gleich einen Virenscanner von DVD laden und das komplette System mit aktuellen Virendaten untersuchen. Auf ungewöhnliche Aktivitäten achten!

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Für OpenOffice gibt es zahlreiche Erweiterungen, Zeitschriften wie die c’t bringen regelmäßig Anleitungen, wie diese selbst geschrieben werden und viel große Firmen stellen ihre Erweiterungen auch kostenfrei zu Verfügung. Ein bisschen Stöbern lohnt sich durchaus, hier eine kleine Liste mit Erweiterungen.

OpenOffice-Extensions

  • PDF Import Extension: Ermöglicht den Import von PDF-Dateien.
  • Writer’s Tools: Zahlreiche Funktionen für Leute, die schreiben und recherchieren, Übersetzung, Syntax für Wikis etc.
  • OpenOffice.org2GoogleDocs: Export und Import von OO-Dokumenten zu/von Google Docs, Zoho und WebDAV
  • Oracle Presenter Console: Hilfreich bei Präsentationen, der Presenter Screen zeigt die nächste Seite, Notizen oder auch einen Timer.
  • Oracle Presentation Minimizer: Nach langem Arbeiten an einer Präsentation ist diese meist sehr groß, dieses Tool hilft, die Datei kleiner zu machen.
  • Auto Starter for Presentation documents: Impress fehlt eine Auto-Start-Funktion, diese Erweiterung rüstet sie nach.
  • OOTranslator: Verwendet Googles Sprachtools, um OO-Dokumente zu übersetzen (je technischer der Inhalt, desto besser die Übersetzung)
  • Pagination: Kleines Makro zum einfacheren Einfügen von Seitenzahlen

Vorlagen

Die Vorlagen sind in OpenOffice nicht unbedingt intuitiv zu verwenden, aber wenn einen das nicht abschreckt, gibt es eine ganze Reihe von Vorlagen, für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle:

Wer mehr als einen Brief die Woche schreibt und noch nicht mit Vorlagen arbeitet – Vorlagen machen das Arbeiten wesentlich einfacher! Es gibt viele Tutorials im Netz, auch als Videos. Offizielle Doku hier: Die Verwendung von Dokumentvorlagen

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Professionelle Bildbearbeitungen sind nicht nur teuer, sondern auch mit einem erheblichen Einarbeitungsaufwand verbunden. Eben mal ein paar Bilder verkleinern, als JPG abspeichern oder als PNG – dafür gibt’s schlankere und leichter zu bedienende Tools:

Weitere Programme sind wie immer im Software-Verzeichnis vom Heise-Verlag zu finden.

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Die Software-Landschaft ist nicht mehr sonderlich heterogen, einige wenige Programme sind Quasi-Standards geworden. Nicht unbedingt ist hier die Qualität Ursache, nichts selten war die Marketing-Strategie besser. Trotzdem gibt es durchaus interessante Alternativen zu sogenannter „Standard-Software“ – diese wollen wir in dieser Reihe vorstellen wollen.

CDs & DVDs, DVD-Authoring, Audio und Video

CDex
URL: http://cdexos.sourceforge.net/?q=download
Lizenz: GPL

CD-Ripper, erstellt MP3-Dateien aus Audio-CDs.

DVD Flick
URL: http://www.dvdflick.net/download.php
Lizenz: GPL

Ideal um einfach ansehnliche DVDs mit Filmen zu erstellen.

InfraRecorder
URL: http://infrarecorder.org/?page_id=5
Lizenz: GPL

Brennt CD/DVD mit data, audio order mixed-mode.

Audacity
URL: http://audacity.sourceforge.net/?lang=de
Lizenz: OpenSource

Zur Aufnahme und Bearbeitung von Audio-Signalen.

Sonstige Hilfsprogramme

Notepad++
URL: http://notepad-plus.sourceforge.net/de/site.htm
Lizenz: GPL

Notepad++ ist mehr als nur ein Ersatz für das MS-Notepad, sondern ein richtiger Editor, welche viele Datei-Formate darstellen und farblich hervorheben kann. Man kann ihn aber auch nur ganz einfach als Ersatz für’s (nicht sonderlich komfortable und nicht so ganz zuverlässige) Notepad verwenden.

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In einigen Bereichen hat sich ein Format durchgesetzt – in anderen haben sich eine Vielzahl von Formaten für ein und dieselbe Funktion durchgesetzt und kaum ein Betriebssystem unterstützt alle „out of the box“.

Foxit Reader (PDF)

URL: http://www.foxitsoftware.com/downloads/index.php
Lizenz: kostenlos

Das PDF-Format hat sich als Standard etabliert. Der vom Hersteller Adobe vertriebene PDF-Viewer „Acrobat Reader“ ist aber vom leichten, schneller Reader zu einem schwerfälligen, speicherfressenden Monstrum mutiert, welches sich vermehrt mit Sicherheitsproblemen plagen muss. Wer nicht ganz spezielle Funktionen innerhalb des PDF-Standards benötigt, ist mit Foxit gut beraten. Er ist wesentlich schneller, sicherer und vollwertiger Ersatz.

Bilder und Videos

Media Player Classic
URL: http://sourceforge.net/projects/mpc-hc/
Lizenz: GPL

Beherrscht viele Video-Formate, braucht wesentlich weniger Ressourcen als das MS-Pendant.

VLC media player
URL: http://www.videolan.org/
Lizenz: GPL

Spielt DVDs, Video-CDs, MP3s, MOV- und FLV-Dateien oder DivX. Kann auch Streaming. Leider gibt es keine 64bit-Version.

XnView
URL: http://www.xnview.com/de/xnview.html
Lizenz: kostenlos für privaten Gebrauch

XnView ist ein sehr schneller Bildbetrachter mit einigen herausragenden Features, w.z.B. einer sehr komfortablen Druckfunktion.

Picasa (Bilderverwaltungssoftware)
URL: http://picasa.google.de/
Lizenz: kostenlos

Mit Picasa lassen sich sehr leicht Bilder verwalten, die Möglichkeiten der Bearbeitung sind beschränkt, aber mit keiner andern Software lassen sich so schnell und einfach ansehnlicher Ergebnisse (z.B. Collagen) erzielen. Ausserdem ist Picasa sehr schnell und hat als Konkurrenten nur sehr komplizierte Profi-Software.

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Microsoft Office ist auf vielen Rechner schon installiert und hat sich schon deswegen weit verbreitet. Viele Anwender kämen mit weniger Funktionen wesentlich besser klar, aber die Datei-Formate von MS-Office sind Standards und man sollte sie zumindest lesen können, auch wenn man andere Programme verwendet.

OpenOffice
URL: http://de.openoffice.org/
Lizenz: OpenSource

OpenOffice ist seit Jahre „die Alternative“ zu MS-Office, musste aber erfahren, dass es die Details sind, die zählen – und so mancher MS-Office-User bereute den Wechsel-Versuch, da OO doch etwas anders ist und einige Sachen bei MS-Office einfach besser funktionieren. Mittlerweile ist das Paket in weiten Teilen sehr ausgereift und sogar besser als MS-Office, welche Microsoft in der aktuellen Version nach Meinung vieler Nutzer verschlimmbessert hat.
Für OpenOffice gibt es zudem zahlreiche, teils sehr professionelle Vorlagen zum freien Download (z.B.: Professional Template Pack II – German). OpenOffice kann MS-Office-Dokumente öffnen und bearbeiten, zumindest wenn diese nicht zu komplex oder aufwändig gestaltet sind – dann braucht es die Viewer die MS zu Verfügung stellt.

Viewer für Office-Formate:

Aber Vorsicht bei den Microsoft-Produkten: Mit den Viewern holt man sich auch gleich wieder die Sicherheitslücken von MS an Bord – auch Viewer müssen aktualisiert werden (erledigt aber die normale Windows-Update-Funktion).

Microsoft Word Viewer
URL: http://support.microsoft.com/kb/891090/de
Lizenz: kostenlos

Microsoft Excel Viewer
URL: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=1CD6ACF9-CE06-4E1C-8DCF-F33F669DBC3A&displaylang=en
Lizenz: kostenlos

Microsoft Powerpoint Viewer
URL: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=048dc840-14e1-467d-8dca-19d2a8fd7485&DisplayLang=de
Lizenz: kostenlos

Und da Microsoft auch gern mal die eigenen (nicht offenen) Standards ändert gibt’s zum Schluss noch das Kompatibilitäts-Pack, welches dann auch die neuen Datei-Formate (enden wie üblich, mit angehängtem „x“).

Umgekehrt geht’s so – auch ohne OpenOffice installiert, lassen sich OO-Dateien lesen:

TextMaker Viewer
URL: TextMaker Viewer 2009
Lizenz: kostenlos

Google text & tabellen
URL: https://docs.google.com
Lizenz: kostenlos

Google text & tabellen ist keine Software, sondern eine Online-Lösung. Es gibt nur die einfachsten Funktionalitäten, manches ist arg hakelig, nicht besonders schnell und wirklich schön wird’s meist auch nicht.
Doch die Vorteile können das für einige Use-Cases durchaus aufwiegen: Die Dokumente sind online, man kann von überall darauf zugreifen. Man kann Leute zur Mitarbeit einladen oder das Dokument als Anhang an eine Mail versenden oder das Dokument im Netz veröffentlichen. Die „tabellen“ bieten zudem eine integrierte Chat-Funktion. Google text & tabellen bietet sich an, wenn es mehr auf den Inhalt als das Äußere ankommt, wenn Leute zu unterschiedlichen Zeiten und unterschiedlichen Orten daran arbeiten sollen. Optimal ist das zwar immer noch nicht, aber besser als sich reihum Word-Dokumente zu schicken ist es allemal.

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MS-Outlook ist immer wieder als Sicherheitslücke erkannt worden, da es zur sehr mit dem System (desselben Herstellers) verwoben ist.

Thunderbird
URL: http://de.www.mozillamessaging.com/de/
Lizenz: MPL/GPL/LGPL

Thunderbird ist gerade in der Version 3 erschienen und ist in jeder Hinsicht die beste Wahl als Mailclient (ausser Outlook gibt es kaum noch ernsthafte Konkurrenten) – bitte aber noch weiterlesen, vielleicht muss es gar kein Mail-Client sein 😉

Interessante Erweiterungen sind:

  • Quicktext: Verwaltet Textbausteine, in die auch Variablen (Namen des Empfängers der Mail, Datum etc.) eingebunden werden können. Sehr praktisch, wenn man immer wieder Mails mit ähnlichem Inhalt schreiben muss.
  • Lightning: Der Kalender „Sunbird“ wird in Thunderbird integriert.

Google Mail
URL: https://mail.google.com
Lizenz: kostenlos

Google Mail ist kein Programm sondern ein Service, ähnlich wie die Web-Mailer von web.de, Gmx oder Hotmail. Jedoch bietete Google diesen Dienst kostenlos an und wo web.de 13 MB Speicher bereit stellt, sind es bei Google über 7300 MB. Google hat einen effektiven Spam-Filter und nervt nicht mit Werbeeinblendungen in der Mail. Google Chat, der Google Kalender und Google Tasks (To-Do-Liste) passen sich nahtlos in Google Mail ein, Textbausteine lassen sich ähnlich wie bei Quicktext/Thunderbird (s.o.) sammeln.
Der besondere Reiz bei Google Mail ist, dass man nie wieder Mails löschen muss – der Speicher ist groß genug für tausende von Urlaubs-Bildern der gesamten Verwandtschaft. Mails werden nicht in Ordner verwaltet, sondern nur mit Tags (Schlagworten) versehen und können zudem sehr schnell, wie von Google gewohnt (mit allen Parametern), durchsucht werden. Last, but not least: Die Mails liegen auf einem Google-Server, d.h.: man kann von überall aus sicher darauf zugreifen und Google kümmert sich um Backups.
Google Mail ist zudem anwenderfreundlicher als alle sonstigen Mail-Clients.

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Sicherheitskopien sind trotz hochwertiger Hardware und sorgsamen Umgang mit dem System unverzichtbar. Grundsätzlich ist hierbei zu unterscheiden zwischen der Sicherung des Systems (Betriebssystem und installierte Programme) und der Sicherung der Daten (eigene Dokumente, Videos etc.).

Sicherung des Systems

Abbild des Systemzustandes herstellen

Das System sollte regelmäßig gesichert werden, da Windows sehr anfällig gegen Fehleinträge in seiner internen Verwaltungsdatenbank ist und selbst automatische Windows-Updates zu Ausfällen führen können.

Seit Windows7 ist dies einfach geworden, in der Systemsteuerung kann man jetzt „Eigene Daten sichern und wiederherstellen“ und auch Systemabbilder herstellen.

Aber Achtung: Die Systemabbilder helfen nur, wenn die Windows-Installation beschädigt wurde, bei Festplattenschäden nützen sie nichts.

Sicherung der Daten

Unter Windows sollte grundsätzlich der Ordner „Eigene Dateien“ zur Ablage der eigenen Dateien verwendet werden (klingt naheliegend, wird aber häufig aus Gewohnheit nicht befolgt), da dieser Ordner vom System besonders behandelt wird und die Daten so einfacher gesichert werden können, als wenn sie über die ganze Festplatte verteilt sind.

Wohin sichern?

Es macht nur wenig Sinn, die Daten auf eine andere Partition derselben Festplatte zu sichern. Bei Ausfall oder Virenbefall sind auch die Sicherheitskopien verloren.
Für große Dateien (Videos oder Bildersammlungen) kommt eigentlich nur eine externe Festplatte oder ein NAS (eigenen Daten-Server, der sich einfach und ohne große Installation einbinden läßt) in Frage.
Für kleinere Dateien (Office-Dokumente) bietet sich ein (schneller, hochwertiger) USB-Stick an, welcher idealerweise in einem USB-Anschluss „etwas ausser Reichweite“ stecken sollte. Auf diesen kann man dann ohne weiteres sogar Kopien im 10 Minuten-Takt machen (um ganz, ganz sicher zu gehen – kurz vor Abgabeterminen wirkt das garnicht mehr sooo übertrieben).

Programme zur Datensicherung

Ab Windows7 ist die interne Datensicherung einigermaßen zuverlässig, vor allem aber leicht bedienbar geworden. Mehr Features bietet aber immer noch:

SyncBack
URL: http://www.2brightsparks.com/syncback/
Lizenz: kostenlos

SyncBack macht Sicherheitskopien, kann aber auch Dateien synchronisieren (wenn man z.B. Dateien auf dem USB-Stick mitnimmt, bearbeitet und die geänderten wieder auf den Arbeitsplatzrechner kopieren will) und lässt sich vor allem ganz einfach in den Scheduler von Windows („Geplante Tasks“) integrieren und macht so im Hintergrund, ohne jedes Zutun des Nutzers, seine Sicherheitskopien.

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Hier eine Liste mit Hilfsprogrammen, welche bei der Pflege von Windows hilfreich sind.

1. Das System ausmisten

Als erstes sollte das System selbst von überflüssigen Dateien befreit werden.

1.1 Temporäre und sonstwie obsolete Dateien entfernen

CCleaner
URL: http://www.ccleaner.com/
Lizenz: Freeware

CCleaner entfernt Datenmüll (temporäre und Installations-Dateien) vom Rechner und kann die Windows-Registrierungsdatenbank aufräumen.

1.2 Autostart – was läuft hier eigentlich alles?

Autoruns
URL: http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/bb963902.aspx
Lizenz: kostenlos

Microsoft hat Tool und Programmierer aufgekauft, so gut sind die. Das Tool zeigt an, was beim Start von Windows alles geladen wird. Mit einfachem Klick entfernt das Tool einzelne Enträge und kann sie genauso auch wieder hinzufügen.
Software, die man nicht wirklich jeden Tag verwendet, sollte nicht automatisch gestartet werden.

2. Platz schaffen

Eine volle Festplatte macht das System langsam.

2.1 Überflüssige Programme deinstallieren

Häufig befinden sich Programme auf der Festplatte, die eigentlich nicht mehr benutzt werden. In der Systemsteuerung/Software können diese (in der Regel) deinstalliert werden. Wenn das Probleme macht, helfen folgende Programme:

Revo Uninstaller
URL: http://www.revouninstaller.com/
Lizenz: Freeware

Der Revo Uninstaller deinstalliert auch Programme, welche sonst nicht deinstalliert werden konnten und räumt auch Reste von Office-Installationen auf.

Windows Installer Cleanup
URL: http://support.microsoft.com/kb/290301/de
Lizenz: kostenlos

Das Programm von Microsoft hilft, wenn sich Teile eines Programm-Paketes (z.B. Office) sich nicht mehr de-/installieren lassen. Es entfernt allerdings nur die (fehlerhaften) Konfigurationsdateien, welche für die Probleme verantwortlich sind, nicht eventuell zu deinstallierende Programmteile.

2.2 Große Dateien finden

Um herauszufinden, wo die größten Platzfresser liegen helfen, bieten sich nachfolgende Programme – im Team – an:

WinDirStat
URL: http://windirstat.info/
Lizenz: GPL

Zeigt grafisch die Platzaufteilung auf der Festplatte an – große Dateien sind so schnell ausgemacht. Auf den ersten Blick etwas unübersichtlich aber sehr praktisch, um den Überblick zu bekommen.

TreeSize
URL: http://www.jam-software.de/freeware/
Lizenz: Freeware

Erstellt nur eine Liste und zeigt die Anteile am Platzverbrauch. Ideal, wenn man nur einzelne Ordner „durchforsten“ will.

…und wie geht’s weiter?

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