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Für OpenOffice gibt es zahlreiche Erweiterungen, Zeitschriften wie die c’t bringen regelmäßig Anleitungen, wie diese selbst geschrieben werden und viel große Firmen stellen ihre Erweiterungen auch kostenfrei zu Verfügung. Ein bisschen Stöbern lohnt sich durchaus, hier eine kleine Liste mit Erweiterungen.

OpenOffice-Extensions

  • PDF Import Extension: Ermöglicht den Import von PDF-Dateien.
  • Writer’s Tools: Zahlreiche Funktionen für Leute, die schreiben und recherchieren, Übersetzung, Syntax für Wikis etc.
  • OpenOffice.org2GoogleDocs: Export und Import von OO-Dokumenten zu/von Google Docs, Zoho und WebDAV
  • Oracle Presenter Console: Hilfreich bei Präsentationen, der Presenter Screen zeigt die nächste Seite, Notizen oder auch einen Timer.
  • Oracle Presentation Minimizer: Nach langem Arbeiten an einer Präsentation ist diese meist sehr groß, dieses Tool hilft, die Datei kleiner zu machen.
  • Auto Starter for Presentation documents: Impress fehlt eine Auto-Start-Funktion, diese Erweiterung rüstet sie nach.
  • OOTranslator: Verwendet Googles Sprachtools, um OO-Dokumente zu übersetzen (je technischer der Inhalt, desto besser die Übersetzung)
  • Pagination: Kleines Makro zum einfacheren Einfügen von Seitenzahlen

Vorlagen

Die Vorlagen sind in OpenOffice nicht unbedingt intuitiv zu verwenden, aber wenn einen das nicht abschreckt, gibt es eine ganze Reihe von Vorlagen, für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle:

Wer mehr als einen Brief die Woche schreibt und noch nicht mit Vorlagen arbeitet – Vorlagen machen das Arbeiten wesentlich einfacher! Es gibt viele Tutorials im Netz, auch als Videos. Offizielle Doku hier: Die Verwendung von Dokumentvorlagen

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Microsoft Office ist auf vielen Rechner schon installiert und hat sich schon deswegen weit verbreitet. Viele Anwender kämen mit weniger Funktionen wesentlich besser klar, aber die Datei-Formate von MS-Office sind Standards und man sollte sie zumindest lesen können, auch wenn man andere Programme verwendet.

OpenOffice
URL: http://de.openoffice.org/
Lizenz: OpenSource

OpenOffice ist seit Jahre „die Alternative“ zu MS-Office, musste aber erfahren, dass es die Details sind, die zählen – und so mancher MS-Office-User bereute den Wechsel-Versuch, da OO doch etwas anders ist und einige Sachen bei MS-Office einfach besser funktionieren. Mittlerweile ist das Paket in weiten Teilen sehr ausgereift und sogar besser als MS-Office, welche Microsoft in der aktuellen Version nach Meinung vieler Nutzer verschlimmbessert hat.
Für OpenOffice gibt es zudem zahlreiche, teils sehr professionelle Vorlagen zum freien Download (z.B.: Professional Template Pack II – German). OpenOffice kann MS-Office-Dokumente öffnen und bearbeiten, zumindest wenn diese nicht zu komplex oder aufwändig gestaltet sind – dann braucht es die Viewer die MS zu Verfügung stellt.

Viewer für Office-Formate:

Aber Vorsicht bei den Microsoft-Produkten: Mit den Viewern holt man sich auch gleich wieder die Sicherheitslücken von MS an Bord – auch Viewer müssen aktualisiert werden (erledigt aber die normale Windows-Update-Funktion).

Microsoft Word Viewer
URL: http://support.microsoft.com/kb/891090/de
Lizenz: kostenlos

Microsoft Excel Viewer
URL: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=1CD6ACF9-CE06-4E1C-8DCF-F33F669DBC3A&displaylang=en
Lizenz: kostenlos

Microsoft Powerpoint Viewer
URL: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=048dc840-14e1-467d-8dca-19d2a8fd7485&DisplayLang=de
Lizenz: kostenlos

Und da Microsoft auch gern mal die eigenen (nicht offenen) Standards ändert gibt’s zum Schluss noch das Kompatibilitäts-Pack, welches dann auch die neuen Datei-Formate (enden wie üblich, mit angehängtem „x“).

Umgekehrt geht’s so – auch ohne OpenOffice installiert, lassen sich OO-Dateien lesen:

TextMaker Viewer
URL: TextMaker Viewer 2009
Lizenz: kostenlos

Google text & tabellen
URL: https://docs.google.com
Lizenz: kostenlos

Google text & tabellen ist keine Software, sondern eine Online-Lösung. Es gibt nur die einfachsten Funktionalitäten, manches ist arg hakelig, nicht besonders schnell und wirklich schön wird’s meist auch nicht.
Doch die Vorteile können das für einige Use-Cases durchaus aufwiegen: Die Dokumente sind online, man kann von überall darauf zugreifen. Man kann Leute zur Mitarbeit einladen oder das Dokument als Anhang an eine Mail versenden oder das Dokument im Netz veröffentlichen. Die „tabellen“ bieten zudem eine integrierte Chat-Funktion. Google text & tabellen bietet sich an, wenn es mehr auf den Inhalt als das Äußere ankommt, wenn Leute zu unterschiedlichen Zeiten und unterschiedlichen Orten daran arbeiten sollen. Optimal ist das zwar immer noch nicht, aber besser als sich reihum Word-Dokumente zu schicken ist es allemal.

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